Prototype 2 - Das Special




Am 24. April 2012 erscheint Prototype 2. Prototype 2, die Fortsetzung zu Radical Entertainments spektakulärem Open-World-Spiel aus dem Jahre 2009, entfacht das ungeschlagene Adrenalin-Feuerwerk des Vorläufers erneut und lässt Spieler zur ultimativen Waffe werden. Als der neu infizierte Protagonist, Sgt. James Heller, schlägt der Spieler in beispielloser Bewegungsfreiheit eine Schneise der Verwüstung durch das postapokalyptische New York Zero (kurz: NYZ), wobei er ein überwältigendes genetisches Arsenal an tödlichen, biologischen Waffen ansammelt. Sein Ziel ist einfach aber klar: Mit allen Mitteln den Menschen zu finden und auszuschalten, der für Alles die Verantwortung trägt: Alex... Mercer!

 

Prototype 2 - Das Review
Prototype 2 - Das Gewinnspiel
Prototype 2 - Screenshots

 


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SchwachSuper 
Erstellt am 26. Juni 2011 Geschrieben von Sven Wagener Kategorie: 3DS
Veröffentlicht am 26. Juni 2011 Zugriffe: 1081
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Vor 13 Jahren, also im Jahre 1998 erblickte ein kleiner, grüngekleideter Held auf dem N64 das Licht der 3D-Welt, wenn auch damals nur, was die Tiefe im Spiel anbelangte. The Legend of Zelda: Ocarina of Time war damals der neueste Ableger der Zelda-Serie und ein absolutes Must-Have für das N64. Nun hat Nintendo den Titel einem Remake unterzogen und bringt mit The Legend of Zelda: Ocarina of Time 3D das Spiel für den 3DS auf den Markt. Ob mit dem Titel endlich das Argument für einen 3DS in den Regalen steht, oder ob Link Opfer der Remake-Welle wird, unser Review wird euch dies verraten...

Remakes älterer Titel sind derzeit angesagt. Fast alle Publisher bringen den ein oder anderen Titel in einer HD-Variante für Konsole X oder Y auf den Markt. Ich persönlich halte nur sehr bedingt etwas von diesem Trend, denn wirklich Neues bekommt man hierdurch nicht in die Konsolenschächte. Daher ging ich etwas vorbelastet an The Legend of Zelda: Ocarina of Time 3D heran, obwohl ich auch zur nicht gerade kleinen Fangemeinde eben dieses Zelda-Teils gehöre. 1998 wurde der Titel von mir auf dem N64 verschlungen und war auch bei mir damals der Grund, die Konsole anzuschaffen. Nun also liegt das Remake für den 3DS vor und ich zögerte nicht, das Modul in den 3DS-Schacht zu schieben.

Direkt zu Beginn fällt der sehr schöne 3D-Effekt auf, den man dem Spiel verpasst hat. Natürlich nur eine optische Verbesserung, aber ein wichtiger Bestandteil jedes 3DS-Games. Nach kurzem Blick ins eher dürftige Handbuch wurde recht schnell deutlich, dass aber nicht nur die Optik an den neuen Nintendo Handheld angepasst wurde, sondern auch die Steuerung. Diese unterzog man einer totalen Frischzellenkur und passte sie an alle Möglichkeiten des 3DS an. So kann Inventar und Karte z.B. per Stylus bedient werden, per Gyro-Steuerung zielt man mit der Schleuder usw. Leider kommt letztere Möglichkeit ins Gehege mit der 3D-Optik, denn 3DS-Besitzer wissen, dass der Effekt schwindet, wenn man die Position zum Gerät ändert. Somit muß man sich also entscheiden, ob man lieber den 3D-Effekt genießt, oder per Bewegungssensoren mit der Schleuder zielen möchte. Ich habe mich hierbei ganz klar für den 3D-Effekt entschieden!

Aber kommen wir doch erst einmal zum eigentlichen Spiel. An der Geschichte von The Legend of Zelda: Ocarina of Time 3D hat sich natürlich im Vergleich mit dem Original nichts geändert. Noch immer will Oberfiesling Ganondorf das heilige Triforce an sich reißen und damit Hyrule in ewige Finsternis stürzen. Nun ist es an Link, Hyrule, Prinzessin Zelda und das Triforce zu retten und Ganondorf ins Jenseits zu schicken. Viel zu tun also für einen kleinen Helden, der nicht mal eine Fee hat... zumindest bis zum Beginn des Spiels, denn das erste was im Spiel passiert ist, dass Link endlich seine Fee Navi bekommt. Durch die Fee gilt Link, der übrigens ein Kokiri ist, als erwachsen und nicht mehr nur als „das kleine Kind“. Was braucht ein erwachsener Held noch, um auch wirklich ein Held zu sein? Klar, Schwert und Schild, wie soll Link sonst Ganondorf zum Teufel jagen?

So beginnt das spielerisch sehr umfangreiche Abenteuer, welches den Spieler in vielen Spielstunden durch Täler und Wüsten schickt, andere Völker kennenlernen und viele tiefe Dungeons erkunden lässt. Und eben diese Dungeons werden Zeldaspielern noch sehr bekannt vorkommen, denn z.B. der Wassertempel gilt als einer der schwersten Dungeons in der Geschichte der Videospiele. Ohne genaues Überlegen und Taktieren kam und kommt man in diesem Tempel nicht weiter, allerdings hat Nintendo diesmal eine kleine Hilfe ins Spiel eingebaut. Kommt man einmal nicht weiter, darf man sogenannte Shieka-Steine nutzen, die dem Spieler dann wertvolle Tipps geben, die in mancher Situation weiterhelfen können. Natürlich schleppt man diese Steine nicht mit sich rum, man findet einen z.B. gleich vor Links Haus im Dorf der Kokiri.

Wie gesagt, hat sich rein spielerisch im Vergleich zum Original nicht viel geändert. Der größte Unterschied ist, dass man nach einmaligem Durchspielen zum einen den Boss-Modus und das Master Quest freischaltet. Das Master Quest kennt man bereits aus der Gamecube-Version des Spiels, die u.a. der Windwaker-Limited Edition beilag. Ganz im Gegensatz zum neuen Boss-Modus, in dem man allen Obermotzen, auf die man im Spiel trifft, noch einmal gegenübertreten darf. Entweder man sucht sich einen aus, oder man bekämpft alle gleich nacheinander, um seine Bestzeit zu schlagen.

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