Prototype 2 - Das Special




Am 24. April 2012 erscheint Prototype 2. Prototype 2, die Fortsetzung zu Radical Entertainments spektakulärem Open-World-Spiel aus dem Jahre 2009, entfacht das ungeschlagene Adrenalin-Feuerwerk des Vorläufers erneut und lässt Spieler zur ultimativen Waffe werden. Als der neu infizierte Protagonist, Sgt. James Heller, schlägt der Spieler in beispielloser Bewegungsfreiheit eine Schneise der Verwüstung durch das postapokalyptische New York Zero (kurz: NYZ), wobei er ein überwältigendes genetisches Arsenal an tödlichen, biologischen Waffen ansammelt. Sein Ziel ist einfach aber klar: Mit allen Mitteln den Menschen zu finden und auszuschalten, der für Alles die Verantwortung trägt: Alex... Mercer!

 

Prototype 2 - Das Review
Prototype 2 - Das Gewinnspiel
Prototype 2 - Screenshots

 


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SchwachSuper 
Erstellt am 20. Juni 2011 Geschrieben von Daniela Kuß Kategorie: Ältere Systeme
Veröffentlicht am 20. Juni 2011 Zugriffe: 191
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Nachdem die ersten drei Teile schon so manchen Spieler fasziniert haben, startet nun der vierte Teil dieses simulierten MMORPGs. Er bildet den krönenden Abschluss der Serie und wird, wie die vorhergehenden Teile, zusammen mit der DVD angeboten. Diese führt den interessierten Spieler in die Geschichte ein und ist somit sehr hilfreich beim Lösen des Spiels. Es kann weiterhin auch nicht schaden, die ersten drei Teile gespielt zu haben, ansonsten könnte der Einstieg doch etwas schwer werden.

Jedem Spiel liegt eine Story zugrunde und diese soll Ihnen natürlich nicht vorenthalten werden.
Im Jahr 2007 ist die Welt vollständig vernetzt! Gigantische Online-Rollenspiele ziehen Millionen von Spielern in ihren Bann - das bekannteste ist das mysteriöse Cyber-Abenteuer 'The World'.
In dieser letzten Episode der .hack-Saga spielen Sie wieder als der geächtete Spieler Kite, der das Geheimnis hinter den mysteriösen Vorfällen in 'The World' lösen will. Und dieses Mal ist es ein Rennen gegen die Zeit.
Weil die Vorfälle in 'The World' immer größeres Chaos in der realen Welt hervorrufen, sieht sich die CC Corp. gezwungen, die Spiel-Server offline zu nehmen. Und das bedeutet den sicheren Tod für die komatösen Spieler!

Diejenigen, die die ersten drei Teile bereits gespielt haben, dürfen sich beim vierten Teil freuen, denn der Spielstand aus Teil 3 darf importiert werden, so dass Sie mit Ihrem hochgezüchteten Helden weiterspielen können. Neueinsteiger beginnen das Spiel mit einem Lvl. 70-Helden und begeben sich auf das letzte Abenteuer auf einem neuen Server gegen neue und altbekannte Feinde.

Wirklich großartige Neuerungen gibt es im vierten Teil der Rollenspiel-Simulation leider nicht. Zwar weisen die Monster neue Fähigkeiten auf und es gibt wirklich knackige Boss-Gegner, letztendlich läuft aber alles darauf hinaus, wieder möglichst viele Items zu sammeln und sich durch die Massen an Posts in den fiktiven “Online-Boards” zu wühlen, da dort wichtige Informationen versteckt sein können.

Für die Spieler, die sich noch nicht in der Welt von “.hack” auskennen: In diesem Spiel hat man als Grundspielelement einen virtuellen Desktop, von dem aus man in das eigentliche Spiel “The World” gelangt und weiterhin Zugriff auf die verschiedenen Foren (Boards) hat. Spielinhalt ist es, wie in einem echten MMORPG, gegen Monster zu kämpfen, mit anderen virtuellen Spielern zu kommunizieren und zusammen gegen Monster in die Schlacht zu ziehen. Eingesammelte Gegenstände können getauscht und in den zahlreichen Städten verkauft werden und auch einkaufen kann man nach Herzenslust. Hat man sich sozusagen “ausgeloggt”, durchforstet man die Foren nach Informationen, die in “The World” hilfreich sein können, um letztendlich das große Finale zu bestreiten.

Die Story des Spiels wurde recht gut umgesetzt, präsentiert sich aber manchmal doch etwas trocken. Aufgelockert wird sie jedoch durch die Itemjagd oder die Suche nach den versteckten spielbaren Charakteren und der Abschluss der Saga bietet ein wirklich spannendes und unerwartetes Ende, mit dem so mancher erfahrener “.hack”-Spieler wahrscheinlich nicht gerechnet haben wird.

Grafisch präsentiert sich das Spiel wie seine Vorgänger: Liebevoll gestaltete Figuren, detailreiche Umgebung und wirklich schöne Spezialeffekte. Nicht so recht überzeugen können die Dungeons, die zwar zufallsgeneriert werden, aber alles in allem recht langweilig sind. Auch die Boden- und Landschaftstexturen können nicht so recht überzeugen, leider sind sie oft verschwommen und auch mit Kantenflimmern hat man zu kämpfen. Dieser Nachteil wurde aus den Vorgängern übernommen, erfahrene Spieler werden dieses Problem also bereits kennen.

Die Steuerung ist in diesem Teil der “.hack”-Reihe etwas unpraktisch, aufgrund der Tastenbelegungen kann es gerade in hektischen Momenten leicht stressig werden. Dennoch ist sie solide und gerade erfahrene Spieler werden schnell damit zurechtkommen und ihren Charakter schnell im Griff haben. Die Kameraseinstellungen sind des öfteren ungünstig, zum Glück kann diese aber nachjustiert werden.

Soundtechnisch wird dem Spieler ein guter Mix aus verschiedensten Musiken geboten. Ob nun gesungene Teile oder rockige Klänge, für jeden dürfte etwas dabei sein. Auf jeden Fall passt der Sound gut zum Fantasy-Hintergrund des Spiels. Bildschirmtexte sind übrigens in mehreren Sprachen verfügbar, natürlich auch in deutsch, so dass u.a. die Kommunikation mit anderen virtuellen Spielern sowie Händlern kein Problem darstellen sollte.

Fazit:
Wie im Test schon herauszulesen war, richtet sich “.hack Vol. 4 Quarantine” mehr an die Spieler, die bereits die ersten drei Teile der Saga gespielt haben. Zum Glück bietet das Game die Bonus-DVD, mit der Sie zumindest etwas über die Vorgänge in “The World” erfahren. Neueinsteiger haben es trotzdem recht schwer und sollten sich wirklich überlegen, ob sie nicht erst die ersten drei Teile spielen sollten.
Grafisch hat sich nicht viel getan, die Grafik-Engine ist in die Jahre gekommen und für die heutige Zeit veraltet. (ds)

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