Prototype 2 - Das Special




Am 24. April 2012 erscheint Prototype 2. Prototype 2, die Fortsetzung zu Radical Entertainments spektakulärem Open-World-Spiel aus dem Jahre 2009, entfacht das ungeschlagene Adrenalin-Feuerwerk des Vorläufers erneut und lässt Spieler zur ultimativen Waffe werden. Als der neu infizierte Protagonist, Sgt. James Heller, schlägt der Spieler in beispielloser Bewegungsfreiheit eine Schneise der Verwüstung durch das postapokalyptische New York Zero (kurz: NYZ), wobei er ein überwältigendes genetisches Arsenal an tödlichen, biologischen Waffen ansammelt. Sein Ziel ist einfach aber klar: Mit allen Mitteln den Menschen zu finden und auszuschalten, der für Alles die Verantwortung trägt: Alex... Mercer!

 

Prototype 2 - Das Review
Prototype 2 - Das Gewinnspiel
Prototype 2 - Screenshots

 


Bewertung:  / 0
SchwachSuper 
Erstellt am 20. Juni 2011 Geschrieben von Daniela Kuß Kategorie: NDS/DSi
Veröffentlicht am 20. Juni 2011 Zugriffe: 378
Drucken

Die Natur hat zurückgeschlagen. Das Gleichgewicht der Kräfte auf der Erde ist aus den Fugen geraten und hat unseren Helden Kwazi in den männlichen Kwazi Weiß und die weibliche Kwazi Schwarz geteilt. Nun liegt es an euch, den Kwazis bei ihrer aufregenden Reise durch die acht mystischen Länder zur Seite zu stehen. Dazu müsst ihr die verschiedenen Level meistern - denn nur so kann das Gleichgewicht der Erde wieder hergestellt werden!


Bevor ihr euch in den eigentlichen Knobelspaß von Mah Jong Quest Expeditions stürzt, um den beiden Kwazis zu helfen, sei gesagt, dass ihr das Spiel in zwei Varianten spielen könnt. Der Classic-Modus bietet dabei Standard-Mah Jong-Bretter, in den Puzzles werdet ihr mit speziellen Steinen herausgefordert. Beide Modi verfügen über eine Reihe von verschiedenen Layouts, die teilweise einzigartig sind. Ihr könnt euch bei jedem Modus für einen von drei Speicherplätzen entscheiden, um einen Spieler einzurichten und euren Namen einzugeben, danach gelangt ihr zum Menübildschirm. Dort stehen euch die Optionen zur Verfügung, in denen einige Einstellungen bezüglich der Lautstärke vorgenommen werden können. Bei den Regeln werden euch genau diese präsentiert und der Filme-Bildschirm zeigt euch animierte Film-Sequenzen.

Außerdem stehen euch im Hauptmenü noch die verschiedenen Spielmodi zur Auswahl. "Kwazi's Quest", "Classic" und "Puzzle" können durch unterschiedliche Mondtore betreten werden, wobei bei den beiden letztgenannten noch eine weitere Auswahlbox erscheint, die euch die Wahl zwischen Classic, Blitz, Mix, Memory oder Geister bietet. Wählt einfach das Brett, das ihr spielen wollt, die höchste Punktzahl und beste Zeit werden gespeichert und angezeigt. Habt ihr euch für "Kwazi's Quest" entschieden, wird euch ein kurzer Einführungsfilm geboten, der euch in Comicbildern und Textpassagen die Situation näherbringt. Beim ersten Spielbrett sind die wählbaren Steine hervorgehoben, um euch den Spieleinstieg zu erleichtern, eine kleine Tipp-Box erklärt euch, was zu tun ist und wie ihr dies bewerkstelligt.

Um einen Level abzuschließen, müssen zwei ganz bestimmte Steine vom Spielbrett entfernt werden, danach gelangt ihr auf einen Bildschirm, der eine Übersichtskarte sowie euren erzielten Punktestand anzeigt. Außerdem werden kleine Weisheiten eingeblendet, wie etwa Ist die Aussenwelt vollkommen still, kann der eigene Herzschlag ohrenbetäubend sein. Nach einer Berührung des entsprechenden Symbols gelangt ihr dann zum nächsten Spielbrett. Generell müssen immer identische Spielsteine vom Brett entfernt werden, die rechts und liks komplett frei liegen müssen, damit sie angewählt werden können. Auch thematische Übereinstimmungen können vorkommen, z.B. ein Frühlingsstein kann mit Sommer-, Herbst- und Wintersteinen kombiniert werden.

So schreitet ihr bei eurer Suche weiter voran, die Spielbretter werden immer komplexer und es tauchen mit der Zeit auch Spezialsteine auf, die euch das Abräumen erleichtern aber auch erschweren können. Auch verschiedene Hindernisse behindern euch dabei, eure Suche fortzusetzen, diese können aber aus dem Weg geräumt werden, beispielsweise mit Feuerwerkskörpern, die Wände weg sprengen. Dabei passt allerdings nicht jeder Feuerwerkskörper zu jeder Wand, hier muss richtig kombiniert werden. Die einzelnen Spielbretter lassen sich aber immer gut lösen, wenn man sich ein wenig konzentriert.

Die Puzzle- und Classic-Regeln unterscheiden sich von den normalen, die während der Hauptsuche gelten. Hier erwarten euch Spezialsteine, die weise genutzt werden müssen, um das Spielbrett zu lösen und die beiden Hüte zu entfernen, die für das Ying und Yang stehen. Spielt ihr die Blitz-Variante, werden euch alle kombinierbaren Steine angezeigt, im Mix-Modus verändern die Steine ihre Position, wenn ihr während einer bestimmten Zeitspanne keine Kombination gefunden habt oder keine weiteren Züge mehr möglich sind. Im Deckel-Modus werden alle nicht spielbaren Steine durch Deckel verdeckt, die lediglich die Farbe des darunter liegenden Steines anzeigen.

Besonders interessant ist auch der Memory-Modus, in dem lediglich das Layout sichtbar ist. Die Steine sind bei dieser Spielvariante leer, ihr müsst den Cursor oder Touchpen über einem Stein schweben lassen, um seinen Wert anzuzeigen. Sucht dann das Spielbrett sorgfältig ab, da das Schweben keine weiteren Steine offenlegt, wenn bereits einer ausgewählt wurde. Hier wird es teilweise richtig knifflig, aber jedes Layout ist lösbar, auch wenn ihr das entsprechende Level immer und immer wieder neu starten müsst. Hier kommen aber keine Frustmomente auf, da der Ehrgeiz, das Brett zu bezwingen, grösser sein dürfte als ein eventuelles Aufgeben.

Die Grafik von Mah Jong Quest Expeditions ist übersichtlich und zweckmässig. Auf dem oberen DS-Bildschirm werden euch verschiedenste Informationen angezeigt, wie die Zahl der noch verbleibenden Steine, der Layout-Name, die noch möglichen Paare und die verbleibende Zeit. Ebenso seht ihr eure Punktzahl des aktuellen Spiels sowie eure Gesamtpunktzahl. Auf dem unteren Bildschirm seht ihr das aktuelle Layout, nutzt ihr zum Spielen das Steuerkreuz, so wird euch der Cursor in unterschiedlichen Farben dargestellt. Bei einem blauen Cursor ist der angewählte Stein nicht spielbar, grün bedeutet, dass der Stein spielbar ist. Färbt sich der Cursor orange, habt ihr einen spielbaren Stein ausgewählt. Letztendlich gibt es noch eine Gelbfärbung, die euch anzeigt, dass ihr euch auf einem Menü-Icon befindet.

Diese Menü-Icons ermöglichen es euch, einen Spielzug rückgängig zu machen, ihr könnt das Spielbrett jederzeit neu starten und es horizontal sowie vertikal drehen. Auch Tipps stehen zur Verfügung, die euch ein kombinierbares Paar anzeigen. Bei den Classic- und Puzzle-Brettern wird euch zudem die Möglichkeit geboten, zu einem anderen Brett zu wechseln. Im wählbaren Menü dürft ihr auf die Optionen zurück greifen, die Hilfe steht euch zur Verfügung und ihr könnt ins Hauptmenü zurück kehren. Bei den Classic- und Puzzlebrettern ist eine Brett- und Hintergrundwahl möglich. In allen spielbaren Modi sind die eigentlichen Spielsteine gut zu erkennen und unterscheiden, so dass ihr in dieser Hinsicht keine Probleme dabei haben solltet, die einzelnen Aufgaben zu lösen und das Gleichgewicht der Erde wieder herzustellen.

Gesteuert wird wahlweise mit dem Touchpen oder dem Steuerkreuz, je nach Belieben. Dabei ist keine der Varianten mit Nachteilen behaftet, auf beide Arten lassen sich die einzelnen Spielbretter in einer angemessenen Zeit abräumen.
Ihr werdet während des Spiels von einer angenehmen, fernöstlich angehauchten, Hintergrundmusik begleitet, die in keiner Weise nervend wirkt, sondern eher die Konzentration fördert. Wollt ihr dennoch keine dauernde Musikberieselung, so könnt ihr die Lautstärke in den Optionen verändern. Die Soundeffeke sind absolut passend und drängen sich nicht zu sehr in den Vordergrund, da sie sinnvoll eingesetzt wurden.

Kommentare

Share on Myspace

Aktuelle Gewinnspiele

Facebook