Prototype 2 - Das Special




Am 24. April 2012 erscheint Prototype 2. Prototype 2, die Fortsetzung zu Radical Entertainments spektakulärem Open-World-Spiel aus dem Jahre 2009, entfacht das ungeschlagene Adrenalin-Feuerwerk des Vorläufers erneut und lässt Spieler zur ultimativen Waffe werden. Als der neu infizierte Protagonist, Sgt. James Heller, schlägt der Spieler in beispielloser Bewegungsfreiheit eine Schneise der Verwüstung durch das postapokalyptische New York Zero (kurz: NYZ), wobei er ein überwältigendes genetisches Arsenal an tödlichen, biologischen Waffen ansammelt. Sein Ziel ist einfach aber klar: Mit allen Mitteln den Menschen zu finden und auszuschalten, der für Alles die Verantwortung trägt: Alex... Mercer!

 

Prototype 2 - Das Review
Prototype 2 - Das Gewinnspiel
Prototype 2 - Screenshots

 


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SchwachSuper 
Erstellt am 20. Juni 2011 Geschrieben von Sven Wagener Kategorie: NDS/DSi
Veröffentlicht am 20. Juni 2011 Zugriffe: 230
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Sim-Titel gibt es ja nun bereits einige. Von den normalen "Sims", über "SimCity" bis hin zu ausgefalleneren Varianten wie z.B. "SimAnt" oder "SimTower". Nun beglückt EA die eher jüngere Spielerschaft mit einem neuen Ableger: SimAnimals. Ob der Titel für den NDS und die Wii überzeugen kann, oder ob er der Duftnote eines Stinktiers gleich kommt, wir werden sehen...


In diesem Review werden beide Systeme abgehandelt, für die SimAnimals erschienen ist, also der NDS und die Wii. Bei Dingen, die nicht identisch sind, werde ich dies anmerken!

Grundlegend verschieden ist natürlich die Steuerung. Während man auf der Wii mit Wii-Mote und Nunchuk das Spiel steuert, erledigt man dies auf dem NDS mit dem Touchpen. Aber was steuert man denn nun in SimAnimals? Nicht etwa die Tiere, wie mancher denken könnte, sondern... eine weiße Hand.
Mit dieser hat man nun die Aufgabe, sich um das Wohlbefinden der Tiere zu kümmern.

Tiere gibt es einige, in der Wii-Version ganze 30 Tierarten, im NDS-Ableger immerhin noch 17. Neben den Tierarten wird man noch auf so manche Pflanzenart treffen, die natürlich für die Umgebung der Tiere wichtig ist. Natürlich sind nicht alle Tierarten von Anfang an verfügbar. Es gilt, sich erst mit den kleineren Tierarten wie z.B. Hasen oder Eichhörnchen anzufreunden, bevor weitere und größere Tierarten, wie z.B. Hunde oder Bären auf den Spieler warten.

Durch ein Tutorial, welches direkt ins Spielgeschehen integriert ist, wird der Spieler logisch und sinnvoll an die Aufgaben herangeführt, die er in SimAnimals zu erledigen hat. Nehmen wir als Beispiel das Eichhörnchen, mit dem in SimAnimals alles beginnt:
Es gilt, das Vertrauen des Eichhörnchens zu erlangen. Hierzu muß der Spieler nun mit der Hand eine Eiche schütteln und das Eichhörnchen mit den Eicheln füttern, die von dieser heruntergefallen sind. Wie man recht schnell merken wird, erhöht sich hierdurch die Treuestufe des Tieres. Bei allen Tieren gibt es jeweils drei Treuestufen. Hat man die dritte erreicht, wird ein Tier seßhaft.

Hat ein Tier die erste Treuestufe erreicht, darf man es mit der Hand streicheln. Hierzu bewegt man diese mit der Wii-Mote oder dem Touchpen von einer zur anderen Seite. Das Eichhörnchen wird man noch recht einfach auf die dritte Treuestufe bringen, bei größeren Tieren ist dies nicht mehr so leicht. Es ist aber nicht damit getan, die Tiere "nur" auf die höchste Treuestufe zu bringen, denn diese kann auch wieder sinken, wenn man sich nicht mehr ausreichend um die Tiere kümmert oder diese z.B. kein Fressen mehr im Gebiet finden, in dem sie sich aufhalten.
Es liegt (wortwörtlich) in der Hand des Spielers, für Nahrung und andere "Kleinigkeiten" zu sorgen, um es den Tieren recht zu machen.

Futterknappheit kann man entgegenwirken, indem man z.B. ausreichend Pflanzen pflanzt, deren Früchte gefressen werden können (beim Eichhörnchen also die Eiche). Hierzu stehen dem Spieler Samen zur Verfügung, die man "pflanzen" kann. Eigentlich schüttelt man diese eher ein wenig, bevor aus ihnen die Pflanze wird, die nun gepflanzt werden kann.
Um zu erfahren, welches Tier was fressen will, gibt es am Bildschirmrand eine Lupe. Diese kann der Spieler aufnehmen und über ein Tier, bzw. eine Pflanze halten. Schon bekommt man alle wichtigen Informationen, die man braucht, um Tiere und Pflanzen glücklich zu machen.

Wer nun denkt, er habe ein DejaVu und dies alles schon mal woanders gehört - richtig, das Spiel "Viva Pinata" ist hier wohl als Vorbild hergenommen worden, allerdings kommt SimAnimals nicht an die Komplexität des Vorbilds heran. Ähnlich wie in "Viva Pinata" kann man in SimAnimals Medaillen erringen. Hat man hiervon genug, vergrößert sich das Waldgelände und die Möglichkeiten im Spiel nehmen zu.

Optisch merkt man, dass sich das Spiel eher an die jüngere Spielerschaft richtet. Bei der Grafik fällt auf beiden Systemen der Niedlichkeitsfaktor auf, der die jüngere Zockergemeinde in seinen Bann ziehen soll und vermutlich auch wird. Auch die Aufgaben sind für ältere Spieler keine wirklichen Herausforderungen, jüngere Spieler werden jedoch genug zu tun haben, um alle Tiere glücklich zu machen. Die Soundeffekte im Spiel sind nicht weltbewegend, aber dennoch ok. Gleiches gilt für die Hintergrundmusik, die jedoch nach längerer Spielzeit nerven kann und vermutlich deaktiviert wird.

Die Steuerung ist leicht zu erlernen und sowohl auf der Wii mit Wii-Mote und Nunchuk, aber auch auf dem NDS mit dem Stylus sehr genau. Durch einfache Bewegungen wird man schnell die Aufgaben erfüllen können, die auf einen warten. Diese kann man übrigens über eine Schaltfläche nachlesen, falls man einmal nicht mehr weiß, was man alles erledigen soll.

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