Prototype 2 - Das Special




Am 24. April 2012 erscheint Prototype 2. Prototype 2, die Fortsetzung zu Radical Entertainments spektakulärem Open-World-Spiel aus dem Jahre 2009, entfacht das ungeschlagene Adrenalin-Feuerwerk des Vorläufers erneut und lässt Spieler zur ultimativen Waffe werden. Als der neu infizierte Protagonist, Sgt. James Heller, schlägt der Spieler in beispielloser Bewegungsfreiheit eine Schneise der Verwüstung durch das postapokalyptische New York Zero (kurz: NYZ), wobei er ein überwältigendes genetisches Arsenal an tödlichen, biologischen Waffen ansammelt. Sein Ziel ist einfach aber klar: Mit allen Mitteln den Menschen zu finden und auszuschalten, der für Alles die Verantwortung trägt: Alex... Mercer!

 

Prototype 2 - Das Review
Prototype 2 - Das Gewinnspiel
Prototype 2 - Screenshots

 


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SchwachSuper 
Erstellt am 20. Juni 2011 Geschrieben von Daniela Kuß Kategorie: NDS/DSi
Veröffentlicht am 20. Juni 2011 Zugriffe: 224
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Sonny Munroe ist ein ganz normales Mädchen, bis sie eines Tages durch ein Bewerbungsvideo im Internet eine Rolle in der Fernsehserie „So ein Zufall!“ (So Random!) bekommt und dadurch die Gruppe wieder komplettiert, nachdem erwähnt wird, dass ihre Vorgängerin Mandy die Show verließ. Zusammen mit ihrer Mutter zieht sie deshalb von Wisconsin nach Hollywood, wo sie neue Freunde aber auch Feinde findet. Sie sammelt erste Eindrücke und Erfahrungen über das Leben in Hollywood, mit der Schauspielerei, Stars und die Erschaffung eines positiven Images in den Medien. Von den Disney Interactive Studios gibt es nun ein Nintendo DS-Spiel, welches euch Spiele, Gags und Billionen von Lachern mit den Darstellern aus "So ein Zufall" bieten soll. Versprechen lässt sich bekanntlich viel, daher haben wir uns das Spiel einmal näher angeschaut, um festzustellen, ob die Versprechungen auch eingehalten werden.


Zu Beginn entscheidet ihr euch für eine der fünf möglichen Sprachen, anschließend gelangt ihr ins Hauptmenü von Sonny Munrue. Dieses ist durch verschiedene Symbole auf dem Touchscreen dargestellt, auf dem oberen Bildschirm erhaltet ihr Erklärungen zu den einzelnen Symbolen. Die Besetzung von "So ein Zufall" hat das Studio in fünf große Spielbretter verwandelt, ihr könnt euren Lieblingscharakter aus der Serie wählen und die meiste Fanpost erobern. Dieser Brettspiel-Modus bildet den Hauptbestandteil des Spiels, außerdem dürft ihr die Minispiele, die ihr im Brettspiel geschafft oder im Shop gekauft habt, auch separat spielen. Der Shop bietet euch zudem die Möglichkeit, euch mit euren Spielmarken Kostüme zu kaufen. Beim DS-Download-Spiel könnt ihr zusammen mit euren Freunden spielen und in den Optionen können Ton- und Mikrofoneinstellungen verändert werden. Um einen Punkt anzuwählen, tippt ihr ihn einfach mit dem Touchpen an und bestätigt eure Auswahl gegebenfalls nochmal.

Beginnen wir also mit dem Brettspiel, als erstes steht hier die Charakterauswahl an. Welchen der Charaktere möchtet ihr verkörpern und wer nimmt die CPU-Stellen ein? Der NDS übernimmt dabei automatisch den von euch eingestellten Spitznamen. Nun dürft ihr euch für einen Schwierigkeitsgrad entscheiden, wobei es drei verschiedene gibt (leicht, mittel, schwer). Anschließend steht die Wahl des Brettes an, wobei jedes der Bretter bestimmte Vorgaben hat, die ihr erfüllen müsst. Beim Brett "Ruhe am Set!", welches ich für dieses Review angespielt habe, sind dies z.B., das Brettspiel zu gewinnen, auf fünf Fanpost-Feldern zu shoppen, einmal um das Spielbrett herumgehen, auf einem Ereignisfeld zu stoppen und fünfzig Fanbriefe zu sammeln. Ob wirkliche alle oder nur eine dieser Vorgaben erfüllt werden müssen, um siegreich zu sein, wird sich noch zeigen, erst einmal wird die Auswahl bestätigt, damit es auch losgegen kann. Ihr seht daraufhin auf dem oberen Bildschirm die ausgewählten Charaktere, auf dem Touchscreen erscheinen vier verdeckte Karten, die dazu dienen sollen, die Startreihenfolge festzulegen. Eine müsst ihr nämlich durch Antippen auswählen, nachfolgend wird die Reihenfolge bekannt gegeben.

Nun befindet ihr euch auf dem Spielbrett, eine Filmklappe dient als Würfel. Auf ihr laufen die Zahlen von eins bis sechs in schneller Folge, indem ihr die Klappe antippt, bestimmt ihr eure Wurfstärke und dürft dann die entsprechende Anzahl an Feldern vorrücken. Die einzelnen Felder haben verschiedene Bedeutungen, was durch Symbole und unterschiedliche Farben dargestellt ist. So bekommt ihr beispielsweise auf blauen Feldern Fanpost, andere Felder verbergen verschiedene Minispiele. Landet ihr auf einem solchen Feld, werden euch die Regeln erklärt, euch wird die jeweilige Steuerung nähergebracht und mit einem Antippen des Action-Buttons startet ihr das Minispiel. Wurde es beendet, erfolgt die Auswertung, je nachdem, wie ihr abgeschnitten habt, erhaltet ihr eine bestimmte Anzahl an Fanbriefen. Danach wechselt ihr wieder zum Brettspiel und es kann weitergehen wie gehabt.

Die Minispiele sind leicht zu meistern, wenn man sich ein wenig anstrengt, zumal die Erklärungen auch sehr ausführlich sind. Das ist gerade in Anbetracht der wohl etwas jüngeren Zielgruppe sehr positiv. Sonny Munrue bietet mehr als 40 Minispiele, die auf den entsprechenden Feldern des Spielbrettes auftauchen können. Hier bestimmt der Zufall, welches der Spiele gespielt wird, möchtet ihr ein bestimmtes Minispiel noch einmal spielen, könnt ihr dies vom Hauptmenü aus machen, sofern ihr das Spiel zuvor geschfft habt. Auf dem oberen Bildschirm seht ihr außerhalb der Minispiele die aktuell noch verbleibenden Runden sowie die vier Charaktere mit einem Fanpoststapel neben sich. Der Spieler, der die meisten Briefe hat, wird durch einen Stern als der Führende gekennzeichnet. Schön ist auch, dass beim DSi die Kamera mit ins Spiel einbezogen wird, so müsst ihr z.B. fliegenden Pizzen ausweichen etc..

Die Grafik präsentiert sich recht bunt, die Darstellung der Charaktere erinnert ein wenig an die Wii mit ihren Miis. Der Wiedererkennungswert der Figuren ist dabei recht gut, wobei ich dies nur aufgrund der Spieleverpackung beurteilen kann, da mir die Serie selber nicht bekannt ist. Die Spielbretter sind farbenfroh und abwechslungsreich gestaltet und bieten viele kleine Details, die auch an das eigentliche Thema angelehnt sind. Schließlich sollen die Spielbretter das Studio darstellen und das ist auch gelungen. Die Erklärungen sind gut zu lesen und Symbole sowie umherfliegende Dinge gut zu erkennen. Bei den Minispielen mit Kameraeinsatz fiel auf, dass ihr für eine ausreichende Beleuchtung sorgen müsst, damit es so klappt, wie vorgesehen, ansonsten fliegt euch auch schonmal etwas ins Gesicht, obwohl ihr ausgewichen seid. Die Steuerung erfolgt weitestgehend per Touchpen, aber auch Steuerkreuz, Knöpfe und Mikrofon kommen zum Einsatz. Die Hintergrundmusik passt zum Flair eines Brettspiels, sie ist allerdings wenig abwechslungsreich und könnte euch daher schnell auf die Nerven gehen. Die Soundeffekte passen sich dem Geschehen auf dem Spielbrett an.

Während meiner Spielrunde auf dem Spielbrett "Ruhe am Set!" hat sich nur ein Minispiel wiederholt, obwohl viele der entsprechenden Felder betreten wurden. Beim ersten Spielbrett ist es bei der hohen Anzahl an Minispielen aber auch nicht verwunderlich, spielt man mehrere Bretter hintereinander, werden sich die Spiele sicher öfter wiederholen. Konntet ihr während der Spielrunden Extras einsammeln, werden diese auf dem Touchscreen angezeigt und ihr könnt sie durch Antippen aktivieren, um beispielsweise extra Fanpost zu erhalten oder euch direkt auf ein Minispielfeld zu begeben. Ab und an werden euch auch besondere Aufgaben gestellt, die ihr erfüllen müsst, wie etwa in den nächsten drei Runden zwei Minispiele zu bestreiten. Ich habe das Spielbrett übrigens gewonnen und eine gehörige Anzahl Spielmarken bekommen, die nun im Shop ausgegeben werden können. Zum Abschluß dürft ihr euch dann noch selber fotografieren, wobei ihr darauf achten solltet, dass sich euer Gesicht innerhalb des angezeigten Rahmens befindet. Es dürfte selbstverständlich sein, dass dieses Feature Besitzern eines Nintendo DSi vorbehalten ist. Eventuell habt ihr auch noch bestimmte Boni wie etwa neue Brettspielbühnen oder Kostüme freigeschaltet.

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