Prototype 2 - Das Special




Am 24. April 2012 erscheint Prototype 2. Prototype 2, die Fortsetzung zu Radical Entertainments spektakulärem Open-World-Spiel aus dem Jahre 2009, entfacht das ungeschlagene Adrenalin-Feuerwerk des Vorläufers erneut und lässt Spieler zur ultimativen Waffe werden. Als der neu infizierte Protagonist, Sgt. James Heller, schlägt der Spieler in beispielloser Bewegungsfreiheit eine Schneise der Verwüstung durch das postapokalyptische New York Zero (kurz: NYZ), wobei er ein überwältigendes genetisches Arsenal an tödlichen, biologischen Waffen ansammelt. Sein Ziel ist einfach aber klar: Mit allen Mitteln den Menschen zu finden und auszuschalten, der für Alles die Verantwortung trägt: Alex... Mercer!

 

Prototype 2 - Das Review
Prototype 2 - Das Gewinnspiel
Prototype 2 - Screenshots

 


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SchwachSuper 
Erstellt am 05. Juni 2011 Geschrieben von Sven Wagener Kategorie: PC
Veröffentlicht am 05. Juni 2011 Zugriffe: 224
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Auf einer kleinen Insel feiern einige "Stäbchen" eine fröhliche Party. Als plötzlich der böse Batnix auftaucht und Daisy, Bouncers Freundin, entführt, hat die Party ein jähes Ende. Doch nicht nur Daisy wird von Batnix gefangengenommen, sondern Bouncer und dessen Freunde gleich dazu. Dies kann unser kleiner "Stab"-Held jedoch nicht billigen und macht sich auf, sich und seine Freunde zu retten.

Das Game:
Zu Beginn bekommt der Spieler in einem kleinen Tutorial erklärt, wie Bouncer zu steuern ist. Neben der Funktion, Bouncer nach links und rechts zu steuern, kann sich dieser z.B. krümmen und die Kugel in verschiedene Richtungen abprallen lassen.
Das erste Ziel des Spielers liegt darin, Bouncer aus seinem Gefängnis ausbrechen zu lassen. Hat man dies geschafft, müssen diverse Welten durchgespielt werden, wobei jeweils am Ende einer Welt einer von Bouncers Freunden gerettet wird. Diese stehen nach ihrer Rettung jedoch nicht untätig herum, sondern greifen auf Wunsch des Spielers ins Geschehen ein. Jeder einzelne hat seine besonderen Vor- und Nachteile. So ist ein Stäbchen z.B. größer als Bouncer, bewegt sich hierfür jedoch auch wesentlich träger.

In gewohnter Breakout-Manier müssen Kisten, Ritter, Mumien, Hühner, Schafe und sogar Drachen und UFOs aus dem Weg geräumt werden, um dem Ende näher zu kommen. Dies ist jedoch nicht alles: In diversen Zwischenspielen, die zum Weiterkommen absolviert werden müssen, muß mal ein Hindernis-Parcours durchquert werden, während man von einem Wolf verfolgt wird, ein anderes Mal muß der Spieler ein Floß von Enten befreien, ohne dabei selbst ins Wasser zu plumpsen.

Der Schwierigkeitsgrad paßt sich automatisch dem Können des Spielers an, und zwar nach jedem absolvierten Level aufs Neue. Ziel ist es natürlich, jeden Level mit dem Status "Superstar" zu absolvieren. Schafft man dies nicht sofort, so dürfen bereits absolvierte Level einzeln angewählt und nochmals gespielt werden.
Hat man das Spiel erfolgreich beendet, winkt dem Spieler noch eine Überraschung, auf die wir hier jedoch nicht weiter eingehen :).

Auch an einen kleinen Multiplayer-Modus wurde gedacht. Hierbei dürfen bis zu 4 Spieler (auf PlayStation bis zu 4 Spieler mit Multi-Tab) im Splitscreen-Modus das klassische Breakout spielen. Ziel ist hier natürlich, als Erster alle Balken weggeräumt zu haben.

Die Grafik präsentiert sich auf beiden Systemen im besten Comic-Stil. Natürlich ist die Auflösung auf dem PC um einiges höher als auf der PlayStation. Die Spielwelten sind kunterbunt und abwechslungsreich. Auch die Zwischensequenzen schaut man sich sowohl auf dem PC, als auch auf der PlayStation gerne an.

Die Hintergrundmusik und die Soundeffekte passen sich der jeweiligen Spielszene an und bieten gute Qualität. Auch die Sprachausgabe ist auf beiden Systemen deutlich zu verstehen.

Gesteuert wird das Spiel mit dem Pad, oder auf dem PC mit der Tastatur, wobei jedoch auch hier ein Gamepad vorzuziehen ist. Die Tasten auf dem PlayStation-Controller sind sinnvoll belegt und die wenigen, aber ausreichenden Funktionen hat der Spieler schnell im Griff.

Fazit:
"Breakout" macht sowohl auf dem PC, wie auch auf der PlayStation Spaß. Zwar ist das Spielprinzip nicht sehr neu, aber die Umsetzung ist doch sehr abwechslungsreich. Bis man jeden Level als "Superstar" beendet hat (was natürlich nicht notwendig ist, um das Spiel abzuschließen), vergeht einige Zeit. Nur beim Multiplayer-Modus hätten sich die Programmierer von Atari ein wenig mehr einfallen lassen können. Ansonsten ist "Breakout" jedoch ein nettes Spiel, was nicht nur einige Minuten im Rechner/Konsole verweilen wird.

Systemvoraussetzungen:
PC:
Windows 95/98
Pentium 233MHz oder schneller
32 MB RAM
2MB Grafikkarte
4fach CD-ROM-Laufwerk
64 MB freier Festplattenspeicher

PlayStation:
MemoryCard
MultiTab und DualShock wird unterstützt

Unsere Note:
Grafik 79%
Sound 81%
Steuerung 85%
Einzelspieler-Spielspaß 88%
Multiplayer-Spielspaß 40%
Gesamtnote 76%

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