| Am 24. April 2012 erscheint Prototype 2. Prototype 2, die Fortsetzung zu Radical Entertainments spektakulärem Open-World-Spiel aus dem Jahre 2009, entfacht das ungeschlagene Adrenalin-Feuerwerk des Vorläufers erneut und lässt Spieler zur ultimativen Waffe werden. Als der neu infizierte Protagonist, Sgt. James Heller, schlägt der Spieler in beispielloser Bewegungsfreiheit eine Schneise der Verwüstung durch das postapokalyptische New York Zero (kurz: NYZ), wobei er ein überwältigendes genetisches Arsenal an tödlichen, biologischen Waffen ansammelt. Sein Ziel ist einfach aber klar: Mit allen Mitteln den Menschen zu finden und auszuschalten, der für Alles die Verantwortung trägt: Alex... Mercer!
Prototype 2 - Das Review
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Packt euren Regenschirm ein und begebt euch auf eine malerische Reise ins schottische Hochland – denn nur mit eurer Hilfe kann der Geist des jungen Künstlers endlich Ruhe finden.
Dana Knightstone, die bekannte und gefeierte Schriftstellerin, wird direkt nach der Ankunft auf ihrer Schottlandreise von einem traurigen Geist heimgesucht: Der junge Maler David scheint an gebrochenem Herzen gestorben zu sein – seine große Liebe Charlotte musste aufgrund des Geldes einen anderen heiraten. Es wird erzählt, dass sich der junge Künstler deshalb von den Klippen gestürzt hat. Doch war es wirklich Selbstmord und wer ist diese seltsame Frau auf dem Foto, dass ihr halbverkohlt im Kamin findet? Werdet ihr das Rätsel um die tragische Liebe des jungen Malers lösen?
Anfangs wird euch die Story in einer kleinen Filmsequenz mit englischer Sprachausgabe erzählt, deutsche Untertitel sorgen aber dafür, dass ihr alles versteht. Recht schnell merkt ihr auch, dass Death at Fairing Point – Ein Dana Knightstone Roman in mehrere Kapitel aufgeteilt ist, wie es ja bei einem Roman auch üblich ist. Wahlweise könnt ihr dann eine Einführung erhalten, in der euch die grundlegenden Spielelemente erklärt werden. Wird die Maus beispielsweise zu einer Sprechblase, könnt ihr mit einer Person reden, um euch so Informationen zu verschaffen. Die Dialoge werden in Textkästen dargestellt, sie können jederzeit übersprungen werden. Wichtige Informationen sowie eure Aufgaben könnt ihr im Tagebuch nachlesen, welches am unteren Bildschirmrand untergebracht ist.
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Wird die Maus zu einer Lupe, könnt ihr einen Bereich näher untersuchen, da er dadurch vergrößert wird. Meist stoßt ihr dann auf kleinere Rätsel oder Wimmelbildszenen, in letzteren müssen dann Gegenstände gefunden oder zurück gelegt werden. Diese Szenen sind sehr simpel aufgebaut und lassen sich demzufolge schnell bewältigen, als Belohnung erhaltet ihr meist einen wichtigen Gegenstand für euer Inventar. Zwar werden die Wimmelbildszenen im Verlauf des Spiels etwas schwerer, aber richtig schwierig sind sie zu keinem Zeitpunkt. Das gilt auch für die Minispiele und Rätsel, die kurz erklärt sind. Auf Wunsch könnt ihr die Minispiele auch nach kurzer Zeit überspringen, dies hat keinerlei Konsequenzen.