| Am 24. April 2012 erscheint Prototype 2. Prototype 2, die Fortsetzung zu Radical Entertainments spektakulärem Open-World-Spiel aus dem Jahre 2009, entfacht das ungeschlagene Adrenalin-Feuerwerk des Vorläufers erneut und lässt Spieler zur ultimativen Waffe werden. Als der neu infizierte Protagonist, Sgt. James Heller, schlägt der Spieler in beispielloser Bewegungsfreiheit eine Schneise der Verwüstung durch das postapokalyptische New York Zero (kurz: NYZ), wobei er ein überwältigendes genetisches Arsenal an tödlichen, biologischen Waffen ansammelt. Sein Ziel ist einfach aber klar: Mit allen Mitteln den Menschen zu finden und auszuschalten, der für Alles die Verantwortung trägt: Alex... Mercer!
Prototype 2 - Das Review
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Genießt ein tolles Abenteuer, das einem Klassiker neues Leben einhaucht! Denn im neuen Spiel aus dem Hause Purple Hills geht es um eine der bekanntesten deutschen Sagen, die in mehr als 30 Sprachen übersetzt wurde. Worum geht es darin? Der Sage nach ließ sich im Jahre 1284 zu Hameln ein wunderlicher Mann sehen. Er hatte ein Obergewand aus vielfarbigem, buntem Tuch an und gab sich für einen Rattenfänger aus, indem er versprach, gegen ein gewisses Geld die Stadt von allen Mäusen und Ratten zu befreien. Hameln litt zu dieser Zeit unter einer großen Rattenplage, derer die Stadt selbst nicht Herr wurde, weshalb sie das Angebot des Fremden begrüßte. Da sie ihm nach getaner Arbeit jedoch den Lohn verweigerten, schnappte sich der Rattenfänger erneut seine Pfeife und betörte damit die Kinder, die er verschleppte. (Gekürzt und sprachlich etwas modernisiert nach: Brüder Grimm: Deutsche Sagen, Nr. 245, Die Kinder zu Hameln, Quelle: Wikipedia)
Ihr kommt nun nach Hameln und werdet von den Dorfbewohnern gebeten, die Kinder zu befreien und den Rattenfänger zu vertreiben. Die Vorgeschichte wird euch in einem kleinen Film erzählt, sowohl Sprachausgabe als auch Untertitel sind vorhanden. Danach startet eurer Abenteuer und je nachdem, wie ihr euch beim Anlegen eures Spielerprofils entschieden habt, geht ihr es auf die einfache Weise oder als Experte an. Zudem werdet ihr anfangs gefragt, ob ihr die spielbare Einführung erhalten möchtet, in der euch einige Spielelemente vorgestellt werden. So erfahrt ihr beispielsweise, dass euch die Personen in Oddly Enough: Der Rattenfänger von Hameln oft hilfreiche Tipps und Informationen geben, wenn ihr sie mittels Anklicken ansprecht. Erhaltet ihr dabei neue Aufgaben, werden diese zum einen eingeblendet, zum anderen werden sie im Journal festgehalten, welches ihr unten rechts auf dem Spielbildschirm erreichen könnt. Noch zu erledigende Aufgaben sind mit einem Ausrufezeichen versehen, bereits erledigte Aufgaben erkennt ihr daran, dass sie abgehakt und durchgestrichen sind. Für manche dieser Aufgaben sind mehrere Zwischenschritte erforderlich, einige lassen sich auch erst am Ende eures Abenteuers lösen.
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Wichtige Objekte, die ihr während eures Aufenthalts in Hameln findet oder erhaltet, findet ihr in eurem Inventar wieder, welches sich am unteren Bildschirmrand befindet. Alles, was dort aufbewahrt wird, ist an irgendeiner Stelle wieder einsetzbar, dies geschieht durch einfaches Anklicken mit der Maus. Vielerorts seht ihr funkelnde Bereiche, die ihr näher untersuchen könnt. Dort sind nützliche Gegenstände zu finden, die allerdings erst zusammengesetzt werden müssen. Dies geschieht dadurch, dass ihr die einzelnen Bestandteile in einer Wimmelbildszene finden müsst, in der die Silhouetten der zu findenden Objekte am unteren Bildschirmrand abgebildet sind. Hier solltet ihr keine größeren Schwierigkeiten haben, da die Silhouetten immer mit der tatsächlichen Form und Lage der Objekte übereinstimmen und diese dadurch gut zu erkennen sind. Wurde alles gefunden, fügen sich die Einzelteile zu einem neuen Objekt zusammen, das wiederum in euer Inventar wandert. Leider sind die funkelnden Bereiche nicht immer gut zu erkennen, viele tauchen auch erst auf, nachdem ihr einen Schauplatz mehrfach besucht habt.