Prototype 2 - Das Special




Am 24. April 2012 erscheint Prototype 2. Prototype 2, die Fortsetzung zu Radical Entertainments spektakulärem Open-World-Spiel aus dem Jahre 2009, entfacht das ungeschlagene Adrenalin-Feuerwerk des Vorläufers erneut und lässt Spieler zur ultimativen Waffe werden. Als der neu infizierte Protagonist, Sgt. James Heller, schlägt der Spieler in beispielloser Bewegungsfreiheit eine Schneise der Verwüstung durch das postapokalyptische New York Zero (kurz: NYZ), wobei er ein überwältigendes genetisches Arsenal an tödlichen, biologischen Waffen ansammelt. Sein Ziel ist einfach aber klar: Mit allen Mitteln den Menschen zu finden und auszuschalten, der für Alles die Verantwortung trägt: Alex... Mercer!

 

Prototype 2 - Das Review
Prototype 2 - Das Gewinnspiel
Prototype 2 - Screenshots

 


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SchwachSuper 
Erstellt am 05. Juni 2011 Geschrieben von Daniela Kuß Kategorie: PC
Veröffentlicht am 05. Juni 2011 Zugriffe: 432
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„Adiboo“ einfach als Spiel zu betrachten, wäre etwas untertrieben. Vielmehr ist es ein Gesamtkonzept, um Junior einerseits mit dem PC vertraut zu machen, damit er dessen Handhabung spielerisch erlernen kann und andererseits, damit er eine hervorragende Vorschulunterstützung bekommt. Dass dazu kein Action-Knaller oder Stress-Spiel geeignet ist, versteht sich von selbst, was kann ein 4-jähriger auch mit so komplexen Spielen schon anfangen, wie sie heute weit verbreitet sind. Bei, oder besser mit „Adiboo“ bekommt man eher ein Paket, in dem viele kleinere Lernspiele enthalten sind. Diese sind grafisch so gestaltet, dass sie die Kinderphantasie anregen und zum Mitspielen einladen. Auch der Aufwand, um die Spiele zu bedienen, wurde auf ein Minimum reduziert, so dass Ihr Sprössling außer der Maus keinen Teil des Computers weiter berühren/benutzen muss.

Die Installation des Programms ist denkbar einfach. Man braucht nur eine der beiden CDs in den Computer zu legen und wird dann ohne großes Tohuwabohu durch die Prozedur geleitet, in der keine Fragen offen bleiben. Um dann mit dem Spiel zu beginnen, wartet man entweder das Fenster der Autostart-Funktion ab oder ruft das Spiel aus dem Startmenü auf.

Als erstes sollten Sie die so genannte Elternecke des Spieles aufrufen. Diesen Punkt finden Sie im Startmenü. Hier können Sie alle relevanten Einstellungen vornehmen und festlegen, wie lange Junior spielen und ob er das Programm selber beenden kann und darf. Außerdem erfahren Sie hier alles über die Figuren im Spiel, die Lernziele und können auch den Wissens-Stand ihres Kindes kontrollieren, in dem Sie dessen erreichte Ergebnisse einsehen.

Die Spiele rund um „Adiboo“ selbst sind dann alles kleinere Knobeleien oder Ausdauerprüfungen, wenn z.B. Blumen und Pflanzen regelmäßig zu gießen sind oder Rezepte mit einfachen Zutaten in den Zahlen von 1 - 10 nachgekocht oder gebacken werden dürfen.

Wie bereits erwähnt besteht diese Reihe von „Adiboo“ aus 2 CD-ROMs, wobei auf der einen das Zauberland und auf der anderen das Reiseland von „Adiboo“ ist. In jedem Land begegnet Ihr Kind außer Adiboo selbst noch weiteren Charakteren, die ihre eigenen Marotten haben und zum Schmunzeln und Mitmachen anregen. Die beiden Welten sind für sich dann noch mal (für Kinder) riesig, so dass hier immer mehrere Lokalitäten zum Spielen einladen. Hat man im Zauberland beispielsweise das Haus von Adiboo, einen Garten oder einen Spielepalast, finden sich bei den Reisen sogenannte Phasen, wie beispielsweise die des Entdeckens und die der Anwendung. In jeder Lokalität und Phase wird mit mehreren Aufgaben aufgewartet, so dass der Umfang des Spieles für ein Kind einfach riesig ist. Langanhaltender Spielspaß ist also vorerst einmal gewährleistet.

Grafik, Sound, Bedienung:
Über die verwendete Grafik kann man kaum meckern. Würden die Spiele etwas anspruchsvoller sein, könnte man sogar einen Erwachsenen damit begeistern. Die Figuren und die Umwelt sind alle im Comic-Stil gezeichnet, wobei sämtliche Figuren auch wie in solchen animiert sind. Wer weiß, wie lange Kinder Sonntags morgens vor dem TV mit Trickfilmgucken verbringen können, kann auch ahnen, wie lange sie mit diesem Spiel verbringen werden. Alle zu benutzenden Gegenstände sind farblich so gewählt, dass sie leicht zu erkennen sind. Auch so hat man für eine kindgerechte und ansprechende Grafik gesorgt.

Wermutstropfen bei der Grafik ist aber, dass durch das viele Nachladen von CD ständig nervende Pausen entstehen und dass sich das Spiel automatisch in den 640x480 - Bildschirmmodus schaltet, was man nirgends anders einstellen kann. Wer nie in dieser Auflösung arbeitet, stellt hier auch keine augenschonende Bildwiederholfrequenz ein. So muss das Kind dann mit flimmernden 60 oder sogar weniger Hertz vorm Monitor sitzen, was keinesfalls gesund bei einer längeren Spielrunde ist. Hier hilft nur, wenn Mutti oder Vati sich mit dem PC auskennen und dafür sorgen können, dass auch in dieser Auflösung wenigstens 75 Hertz eingestellt sind. Haben die Eltern noch mehr auf dem Kasten, erstellen Sie aus den beiden CDs Images für ein virtuelles CD-Laufwerk. So entfallen dann auch die nervenden Wartezeiten beim Nachladen der Grafik.

Auch akustisch wird sich Junior nicht langweilen müssen. Wie es Kindern gefällt, wird hier jeder Schritt der gegangen werden muss und jede Aufgabe sehr ausführlich erklärt. Dazu kommen untermalende Geräusche wenn Adiboo und seine Freunde Gimmicks und Späßchen veranstalten, wovon es zuhauf im Spiel gibt. Die Sprachausgabe ist dabei glasklar und wirklich gut verständlich. Sollte Ihr Sprössling dennoch etwas nicht verstanden haben, kann er sich den soeben gehörten Text durch Druck auf den Ohren-Button gerne noch mal vorsprechen lassen.

Für Kinder, die früh mit Fremdsprachen anfangen, kann man sogar das gesamte Spiel in englischer Sprache spielen. Dazu muss ein Elternteil nur die nötigen Einstellungen vornehmen, eine Neuinstallation ist dazu nicht notwendig.

Die Steuerung ist, obwohl nur mit der Maus zu absolvieren, dann aber doch nicht unbedingt das Wahre. Die Spiele selber sind alle wunderbar steuerbar. Einfach einen Gegenstand oder ein Objekt anklicken und die gewollte Aktion wird ausgeführt, zumal Adiboo einem immer vorher genauestens erklärt was zu tun ist. Das Hauptmenü aber macht wenig Freude. Hier sieht man kaum durch, wie man beispielsweise in ein anderes Land kommt oder das Spiel einfach nur beenden kann. Während des Tests wollte das Spiel stellenweise überhaupt nicht mehr vom Schirm, so dass man erst mit [Alt]+[Tab] zurück auf den Desktop kam und da man es von der Taskleiste aus auch nicht beenden konnte, musste man ihm im Taskmanager den Garaus machen. Ein einfacher großer roter Knopf mit der Aufschrift „ENDE“ im Spiel hätte es auch getan! Wenn man bedenkt, dass das Spiel für Kinder ist, hätte hier auf alle Fälle eine einfachere Variante hergemusst.

Bei den Spielchen sollte Junior aber keine Probleme haben und wenn doch, kann er immer das Fragezeichen (Button) aufrufen und ihm wird erklärt was er zu tun hat. Überhaupt geschieht sehr viel über große bebilderte Buttons, mit denen Ihr Kind sonst keine Probleme haben sollte. Der Cursor der Maus ist auch immer entsprechend animiert und im Comic-Stil gehalten, so dass man z.B. erkennt, ob man etwas greifen kann oder der PC gerade mal wieder eine Grafik nachlädt.

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