Prototype 2 - Das Special




Am 24. April 2012 erscheint Prototype 2. Prototype 2, die Fortsetzung zu Radical Entertainments spektakulärem Open-World-Spiel aus dem Jahre 2009, entfacht das ungeschlagene Adrenalin-Feuerwerk des Vorläufers erneut und lässt Spieler zur ultimativen Waffe werden. Als der neu infizierte Protagonist, Sgt. James Heller, schlägt der Spieler in beispielloser Bewegungsfreiheit eine Schneise der Verwüstung durch das postapokalyptische New York Zero (kurz: NYZ), wobei er ein überwältigendes genetisches Arsenal an tödlichen, biologischen Waffen ansammelt. Sein Ziel ist einfach aber klar: Mit allen Mitteln den Menschen zu finden und auszuschalten, der für Alles die Verantwortung trägt: Alex... Mercer!

 

Prototype 2 - Das Review
Prototype 2 - Das Gewinnspiel
Prototype 2 - Screenshots

 


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SchwachSuper 
Erstellt am 19. Februar 2012 Geschrieben von Sven Wagener Kategorie: PS Vita
Veröffentlicht am 19. Februar 2012 Zugriffe: 831
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Zum Start der PS Vita muß es quasi mindestens einen Titel geben, der eine bestimmte Funktion der neuen Konsole unterstützt. Reality Fighters nimmt sich hier die Augmented Reality-Funktion der PS Vita vor, verpackt in ein Beat'em up, welches den Spieler zum Kauf der PS Vita bewegen soll. Ob dies klappt, oder ob Reality Fighters besser in eine andere Realität abtauchen sollte? Eine Antwort dazu findet ihr, wenn ihr weiterlest...

Wer bei Reality Fighters einen Prügler mit ernsthaftem Hintergrund erwartet, der ist vollkommen fehl am Platz, denn hier wartet genau das Gegenteil auf den Spieler. Schon zu Beginn wird man dies merken, sobald man den Charakter-Editor geöffnet hat. Dank der Kameras der PS Vita darf man nun sich selbst, oder natürlich ein anderes Opfer, welches man vor die Linse bekommt, ins Spiel verfrachten. Leider merkt man hier den ersten Mangel von Reality Fighters, denn wenn die Beleuchtung nicht stimmt, wird es nichts mit dem Bild. Hat man aber letztendlich die Person abgelichtet, welche man im Spiel verkörpern möchte, wird deren Kopf auf die Spielfigur "gepflanzt".
Natürlich reicht es nicht, nur einen Kopf zu platzieren, denn der Charakter braucht nun noch entsprechende Klamotten, bevor er sich ins Kampfgeschehen stürzen darf. Etwa 400 Kostümteile warten nun darauf, angezogen zu werden. Natürlich nicht alle auf einmal, sondern aus dieser Menge darf man sich die passenden Kleidungsstücke für Arme, Oberkörper, Beine, Hände und Füße aussuchen, darf Brillen ausprobieren, Bärte ankleben, Hüte aufsetzen und seinen Charakter noch mit Accessoires wie z.B. einer Gitarre ausstatten. Natürlich darf man auch die Proportionen des Körpers anpassen. Praktisch, so werde ich ratzfatz wieder schlank...



Ist man mit der Optik seines Charakters einverstanden, speichert man diesen ab und kann... noch nicht loslegen. Denn was für einen Kampfstil soll man denn einsetzen? Zombiestyle? Lieber Ballet-Moves? Oder doch eher als Boxer oder Kung-Fu-Spezialist in den Kampf springen? Neben diesen Möglichkeiten wird man im Laufe des Spiels noch weitere freispielen, bzw. sich diese im inGame-Store für erspielte Sterne kaufen können. Gleiches gilt auch für weitere Ausrüstungsgegenstände. Wie man sieht, wird man einige Zeit im Editor verbringen können, bis man den Charakter seiner Wünsche erstellt hat.
Je nach gewähltem Kampfstil wird man übrigens mit den entsprechenden Moves ausgestattet, die man dann in den Kämpfen einsetzen kann. Es dürfte klar sein, dass man hier einiges erwarten kann, wie z.B. den Armnager, wenn man sich für Zombie entschieden hat.
Ach ja, und zu guter Letzt darf man nun sogar noch seinen ganz eigenen Siegesschrei aufnehmen, der abgespielt wird, wenn man einen Kampf gewinnt. Ob man dies zwingend unterwegs erledigen sollte, ist fraglich, die Mitmenschen in direkter Umgebung könnten sich ein wenig wundern.

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