Prototype 2 - Das Special




Am 24. April 2012 erscheint Prototype 2. Prototype 2, die Fortsetzung zu Radical Entertainments spektakulärem Open-World-Spiel aus dem Jahre 2009, entfacht das ungeschlagene Adrenalin-Feuerwerk des Vorläufers erneut und lässt Spieler zur ultimativen Waffe werden. Als der neu infizierte Protagonist, Sgt. James Heller, schlägt der Spieler in beispielloser Bewegungsfreiheit eine Schneise der Verwüstung durch das postapokalyptische New York Zero (kurz: NYZ), wobei er ein überwältigendes genetisches Arsenal an tödlichen, biologischen Waffen ansammelt. Sein Ziel ist einfach aber klar: Mit allen Mitteln den Menschen zu finden und auszuschalten, der für Alles die Verantwortung trägt: Alex... Mercer!

 

Prototype 2 - Das Review
Prototype 2 - Das Gewinnspiel
Prototype 2 - Screenshots

 


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SchwachSuper 
Erstellt am 21. Juni 2011 Geschrieben von Daniela Kuß Kategorie: gamescom 2010
Veröffentlicht am 21. Juni 2011 Zugriffe: 142
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Gleich drei Spiele erwarteten mich bei meinem zweiten Besuch bei THQ, über die ich euch nun etwas mehr erzählen werde. Eine kleine Zusammenfassung bietet ja schon der Titel, lest einfach weiter, um zu erfahren wie dieser zustande kam.


Die Spieleparade ging los mit Smackdown vs. Raw 2011, das am 29. Oktober 2010 für Xbox 360, PS3, PS2, Wii und PSP erscheinen wird. Hier stehen euch insgesamt zehn Superstars und Diven zur Auswahl, insgesamt sind über 70 Wrestler enthalten. Auch eigene Wrestler können erstellt werden, dazu stehen umfangreiche Tools zur Verfügung. Alle WWE Stars sehen dabei sehr realistisch aus, es wurden ja auch sechs Wochen in die Charaktermodelle investiert.

Für jeden Wrestler wurde die Originalmusik beim Betreten der Halle verwendet, bei der Präsentation wurden u.a. John Cena und der Undertaker gezeigt. Für Abwechslung beim Wrestlen sorgen die vielen spielbaren Modi, wie etwa der Universe Mode und Road to Wrestlemania. Gegenüber dem letzten Teil wurden einige Upgrades in WWE Smackdown vs. Raw 2011 implementiert, z.B. haben Entscheidungen des Spielers Einfluss auf das Geschehen, die Story im Karrieremodus ist neu und die Spielphysik wurde überarbeitet.

Dennoch muss ich sagen, dass mein Eindruck vom Spiel nicht ganz so berauschend war. Meiner Meinung nach wirken die Animationen der Kämpfer nicht ganz so realistisch, wie man es sich wünscht, viele Aktionen wirken abgehackt, auch wenn sie flüssig ablaufen. Auch das Publikum könnte etwas enthusiastischer sein, dieses wirkt oft aber eher unbeteiligt. Jeder, der schon mal live bei einer Wrestling-Veranstaltung war oder im TV eine solche mitverfolgt hat, weiss, dass das Publikum eher fast ausrastet und es nichts auf den Stühlen hält.

Am Ende der Präsentation konnte WWE SmackDown vs. Raw 2011 noch angespielt werden, wobei mir auffiel, dass die Steuerung recht umfangreich ist und daher nicht so leicht zu handhaben. Richtige Spannung kam deshalb nicht auf, als sich zwei der anwesenden Redakteure ein Match lieferten. Ich bleibe dann wohl doch lieber ein reiner TV-Zuschauer als ein aktiver Spieler.

Der zweite präsentierte Titel war WWE All Stars, womit wir erstmal beim Wrestling bleiben. Auch hier wurde Wert darauf gelegt, dass die Wrestler ihren reellen Vorbildern gleichen, jedoch wurden ihre Muskeln beträchtlich aufgestockt. Im Großen und Ganzen gefiel mir dieses Spiel jedoch wesentlich besser als WWE Smackdown vs. Raw 2011. Zum einen ist es wesentlich actionreicher, zum anderen sehen die Animationen besser aus und auch die Steuerung ist überschaubarer und dadurch leichter zu handhaben.

Finishing Moves werden hier effektvoll in Szene gesetzt und laufen wie in einer Slow Motion ab, was für ein actionreiches Gameplay sorgt. Insgesamt ist WWE All Stars eher für schnelle Spiele zwischendurch gedacht, was schon der fehlende Story-Modus zeigt. Aber auch hier war mir persönlich das virtulle Publikum zu unbeteilgt, auch wenn sie schon etwas mehr Begeisterung als bei dem zuerst angesprochenen Wrestling-Titel zeigten. Beim abschließenden Anspielen durch die bereits erprobten Wrestleredakteure kam aber beim reellen Publikum sehr viel Spaß und Spannung auf.

Kommen wir zum letzten Titel, der während meines THQ-Termins zur Sprache kam und für mich zu einem der Highlights gehörte: Warhammer 40.000: Space Marine. Es geschehen also tatsächlich noch Wunder, denn immerhin handelt es sich bei diesem Spiel ja eher um einen Shooter und die sind ja sonst gar nicht mein Fall. Die Zeiten ändern sich eben und damit kommen wir auch schon zur Story des Spiels. Denn in einer unbekannten Zeit seid ihr zusammen mit einem Trupp Space Marines auf einem Lufteinsatz, als ihr plötzlich von Orcs angegriffen werdet. Diese sind wirklich sehr einfallsreich, was ihre Fluggeräte betrifft und trotz der Tatsache, dass ihr viele von ihnen vernichten könnt, wird euer Fluggerät abgeschossen und landet auf einem unbekannten Planeten. Dieser ist voller alter Kriegsmaschinen, altertümlicher Ruinen und ... Orcs in rauhen Mengen.

Ihr seid nun erstmal auf euch allein gestellt, denn von euren Kameraden fehlt jede Spur. Also erkundet ihr eure Umgebung und versucht, eure Mitstreiter zu finden. Dagegen haben die Orcs natürlich eine ganze Menge und sie scheuen auch nicht davor zurück, gegen euch vorzugehen. In sehr actionreichen und teils auch sehr blutigen Kämpfen setzt ihr euch gegen die Orcs zur Wehr, wobei ihr Waffen und Munition unterwegs einsammeln könnt. Insgesamt stehen euch 15 verschiedene Waffen zur Auswahl, die mit stetigem Einsatz immer stärker werden. Dabei seid ihr nicht nur auf Schußwaffen angewiesen, oft geht ihr auch in den Nahkampf und säbelt eure Gegner mit einem Kettensägenschwert reihenweise um.

Ihr seid aber nicht während der ganzen Kampagne, die acht bis zehn Spielstunden bieten soll, allein, irgendwann trefft ihr auf eure Space Marine-Kollegen und dann geht es gemeinsam weiter. Die Grafik wirkte sehr ansprechend, es erwarten euch abwechslungsreiche Umgebungen wie etwa ein fahrender Zug, Katakomben, Orcs in allen Varianten und - wie bereits angesprochen - jede Menge Blut, über das sich wahrscheinlich besonders die USK freuen dürfte, wenn ihnen Warhammer 40.000: Space Marine nächstes Jahr auf den Tisch flattert. Und das direkt dreimal, denn der Titel erscheint für Playstation 3, Xbox 360 und PC. Mein Ersteindruck war auf jeden Fall sehr gut, aus diesem Grund habe ich dann wohl auch am Ende der Präsentation zwei der Taschen mitgenommen, die als kleines Präsent für alle Anwesenden auf einem kleinen Tisch lagen. Ich möchte aber an dieser Stelle nochmals betonen: ES WAR EIN VERSEHEN!

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