| Am 24. April 2012 erscheint Prototype 2. Prototype 2, die Fortsetzung zu Radical Entertainments spektakulärem Open-World-Spiel aus dem Jahre 2009, entfacht das ungeschlagene Adrenalin-Feuerwerk des Vorläufers erneut und lässt Spieler zur ultimativen Waffe werden. Als der neu infizierte Protagonist, Sgt. James Heller, schlägt der Spieler in beispielloser Bewegungsfreiheit eine Schneise der Verwüstung durch das postapokalyptische New York Zero (kurz: NYZ), wobei er ein überwältigendes genetisches Arsenal an tödlichen, biologischen Waffen ansammelt. Sein Ziel ist einfach aber klar: Mit allen Mitteln den Menschen zu finden und auszuschalten, der für Alles die Verantwortung trägt: Alex... Mercer!
Prototype 2 - Das Review
|
|
Einer meiner zahlreichen Termine führte mich zu Activision, wo ich mehr zu Call of Duty: Black Ops erfahren sollte. Diesen Termin hatte ich eher ungewollt auf's Auge gedrückt bekommen, denn Spiele dieses Genres waren sonst immer eher Svens Sache. Aber der war schon anderweitig verplant, also ergab ich mich in mein Schicksal.
Bei Call of Duty: Black Ops handelt es sich um einen Ego-Shooter, der den Spieler zu Zeiten des kalten Krieges in feindliche Territorien führt, genauer gesagt nach Vietnam. Dabei übernimmt er die Rolle von Victor Charlie, einem Mitglied der geheimen Black Ops-Einheit.
Eines lässt sich auf jeden Fall sagen: Es gibt viele blutige Kämpfe mit feuerstarken Waffen, bei der schonmal ein Kopf ein ungewolltes Rendezvous mit einer Kugel nehmen kann. Aber nicht nur geballte Feuerkraft bringt euch weiter, ihr müsst auch mal hinterrücks an eure Gegner heranschleichen und sie überwältigen. Dabei seid ihr keineswegs nur an Land unterwegs, auch unter Wasser und in der Luft tobt die Action.
Bei den Feuerwaffen fiel auf, dass man auch einige Waffen implementiert hat, die es zur Zeit von Call of Duty: Black Ops (ca. 1968) noch nicht gab. Das ist zwar nicht realitätsgetreu, sorgt aber für eine immense Waffenauswahl, so dass ihr für jeden Gegner die passende Kugel parat haben werdet. Im Gespräch ist auch, verschiedene Zombie-Level zu integrieren, was aber noch nicht bestätigt ist.
Grafisch erwartet euch ein Highlight, denn ihr bewegt euch durch detaillierte Umgebungen, Schusseffekte unter Wasser und Explosionen können überzeugen. Das Team von Treyarch hat sogar spezielle Explosion Artists, die daran arbeiten, dass die Explosionen auch wirklich echt aussehen. Auch die Animationen der einzelnen Charaktere wirken flüssig und lebensecht, nur ab und an wirken die Bewegungen noch etwas abgehackt, was sich bis zum Release sicher noch ändern wird.
Bezüglich der Multiplayer-Möglichkeiten wurden kaum Informationen preisgegeben, es wird allerdings gemunkelt, dass euch dort knallharte Action erwartet, sowie unvorhersehbare Attacken, gefährliches Chaos und unfassbare Kämpfe.
Call of Duty: Black Ops wird am 9. November 2010 für Playstation 3, Xbox 360, Nintendo Wii und Nintendo DS, sowie für den PC erscheinen, Screenshots findet ihr in unserer Bildergalerie (PS3-Screens). Und ich habe für mich festgestellt, dass Ego-Shooter vielleicht doch nicht so schlecht sind, allerdings komme ich gerade mit der Ego-Perspektive nicht so ganz klar. Mir wird immer etwas flau im Magen, also überlasse ich dieses Genre wohl in Zukunft doch besser Sven. :)