| Am 24. April 2012 erscheint Prototype 2. Prototype 2, die Fortsetzung zu Radical Entertainments spektakulärem Open-World-Spiel aus dem Jahre 2009, entfacht das ungeschlagene Adrenalin-Feuerwerk des Vorläufers erneut und lässt Spieler zur ultimativen Waffe werden. Als der neu infizierte Protagonist, Sgt. James Heller, schlägt der Spieler in beispielloser Bewegungsfreiheit eine Schneise der Verwüstung durch das postapokalyptische New York Zero (kurz: NYZ), wobei er ein überwältigendes genetisches Arsenal an tödlichen, biologischen Waffen ansammelt. Sein Ziel ist einfach aber klar: Mit allen Mitteln den Menschen zu finden und auszuschalten, der für Alles die Verantwortung trägt: Alex... Mercer!
Prototype 2 - Das Review
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Fragt ihr euch jetzt, warum ich von rockenden Nilpferden schreibe? Ganz einfach: „Brawl Busters“, das ich mir auf der gamescom '11 anschauen konnte, kommt von Rock Hippo und die haben ein Nilpferd in ihrem Logo. Aber halten wir uns nicht lange mit dem Nilpferd auf, ihr wollt wahrscheinlich eher etwas über das Game wissen. Nun, es handelt sich hierbei um ein Multiplayer-Action-Game, das Free-2-Play ist, es fallen also keine monatlichen Kosten für euch an. Durch sein innovatives Gameplay will „Brawl Busters“ die Spieler begeistern, die Steuerung ist leicht zu erlernen und so sollte es für euch kein Problem sein, euch schnell zurecht zu finden.

Insgesamt gibt es fünf Klassen, die alle ihre ganz speziellen Eigenschaften haben. Euch stehen Boxer, Feuerwehrmann, Rocker, Slugger und Blitzer zur Verfügung, die jeweils ihren eigenen Spezialangriff haben. Nachdem ihr euch für einen Charakter entschieden und die unzähligen Anpassungsmöglichkeiten ausprobiert habt, stehen euch verschiedene Modi zur Auswahl. Als Einzelspieler könnt ihr euch den Missionen widmen, im Mehrspielerbereich sind es direkt drei verschiedene Modi, ihr merkt also schon, dass „Brawl Busters“ eindeutig auf Teamarbeit und Mehrspieleraction ausgelegt ist.
Neben den fünf Charakterklassen mit fünf dazugehörigen Waffen und den verschiedenen Modi stehen euch vier unterschiedliche Karten zur Verfügung. Auf jeder Karte gibt es unterschiedliche interaktive Gegenstände, die ihr in eure Kämpfe mit einbeziehen könnt, zudem spielt strategisches Denken eine nicht unwichtige Rolle. Während eines Multiplayer-Matches könnt ihr jederzeit eure Klasse wechseln, falls ihr euch dadurch Vorteile erhofft. Nachdem ein Match vorbei ist, werden verschiedene Ranglisten angezeigt, z.B. eure Kill-Assists, eure Attacken u.v.m.. Je besser ihr bei diesen Rankings abschneidet, desto besser wird euer Rang in den „Brawl Busters“-Ranglisten und vielleicht werdet ihr mit der Zeit der weltbeste Buster.
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Grafisch präsentiert sich „Brawl Busters“ recht bunt und freakig, die einzelnen Karten bieten viele Details und auch die Charaktere sehen witzig aus. Alles erinnert ein wenig an einen Comic, was aber meiner Meinung nach gut zum Game passt. Am besten macht ihr euch selber ein Bild davon und besucht die Webseite des Spiels unter http://www.brawlbusters.com, außerdem vermitteln die Screenshots in unserer Galerie auch einen recht guten Eindruck: