Prototype 2 - Das Special




Am 24. April 2012 erscheint Prototype 2. Prototype 2, die Fortsetzung zu Radical Entertainments spektakulärem Open-World-Spiel aus dem Jahre 2009, entfacht das ungeschlagene Adrenalin-Feuerwerk des Vorläufers erneut und lässt Spieler zur ultimativen Waffe werden. Als der neu infizierte Protagonist, Sgt. James Heller, schlägt der Spieler in beispielloser Bewegungsfreiheit eine Schneise der Verwüstung durch das postapokalyptische New York Zero (kurz: NYZ), wobei er ein überwältigendes genetisches Arsenal an tödlichen, biologischen Waffen ansammelt. Sein Ziel ist einfach aber klar: Mit allen Mitteln den Menschen zu finden und auszuschalten, der für Alles die Verantwortung trägt: Alex... Mercer!

 

Prototype 2 - Das Review
Prototype 2 - Das Gewinnspiel
Prototype 2 - Screenshots

 


Bewertung:  / 2
SchwachSuper 
Erstellt am 18. November 2011 Geschrieben von Spot Kategorie: Spot zum Wochenende
Veröffentlicht am 18. November 2011 Zugriffe: 1078
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Es ist Freitag, es ist Spottag. Neues vom Wurm. Und diesmal bin ich nicht alleine, denn heute möchte ich einiges zur "The Elder Scrolls"-Reihe erzählen. Und wieso bin ich dann nicht alleine? Nun ja, spätestens in The Elder Scrolls V: Skyrim haben wir Würmer ja unseren großen Auftritt. Gut, es sind Lindwürmer... aber halt Würmer!
Ja, ich weiß, Lindwürmer sind eigentlich nur eine Unterart der Drachen, aber Fafnir im Nibelungenlied war auch "nur" ein Lindwurm und trotzdem ein richtiger Drache!
Also, stellt nicht in Frage, was ich euch hier erzähle, sonst spucke ich noch Feuer! Und jetzt keine Grisu-Witze...

Kommen wir aber nun zu dem, was ich heute erzählen wollte, nämlich einen kleinen Rückblick zur Elder Scrolls-Serie.
Alles fing an mit "The Elder Scrolls: Arena". 1994 erschien der Titel, damals für PC und für Amiga, sollten noch Systeme fehlen, so sei mir dies verziehen. Die Geschichte war recht simpel:
Der kaiserliche Kampfmagier Jagar Tharn hintergeht Kaiser Uriel Septim und verbannt ihn in eine andere Dimension. Dann nimmt er dessen Identität und Platz auf dem Thron ein. Ein einzelner Gefangener macht sich auf die Reise zu Tamriels bekanntesten und gefährlichsten Orten, um die Teile des zerstörten Stabs des Chaos zu finden, den Kaiser zu retten und das Kaiserreich zu befreien.

All dies geschah in zufallsgenerierten 3D-Landschaften und Dungeons. Zwar war das Spiel damals optisch nicht auf der Höhe, immerhin erschien z.B. auch Final Fantasy VII auf der PSOne ebenfalls in diesem Jahr, aber immerhin bot man den Spielern eine riesige Fantasy-Welt in einem komplett neuen Universum. Im Gegensatz zu AD&D-Titeln konnte man sich hier nicht an vorgegebene Regeln halten und hatte auch keine Ansätze, wie die Elder Scrolls-Welt auszusehen hat, sondern hat diese mit dem Titel quasi neu erfunden.
Wer mag, kann sich "The Elder Scrolls: Arena" übrigens HIER downloaden und mit einem DOS-Emulator spielen.

Nach Arena erschien "The Elder Scrolls: Daggerfall", welches wohl auch heute noch zu den größten Computerspielen aller Zeiten zählt. Knapp 500.000 Quadratkilometer war die Spielwelt groß, Großbritannien ist klein dagegen. Gut 15.000 Städte, Dungeons und Dörfer warteten darauf, vom Spieler erkundet zu werden. Schon damals hatte man die Möglichkeit, z.B. Tränke herzustellen und somit ein Craftingsystem im Spiel. Auch gab es in dem Titel schon unterschiedliche Fraktionen, auf deren Seite man sich schlagen konnte. Leider war der Titel so unheimlich groß, dass hinter vielen Ecken nicht nur Monster lauerten, sondern auch jede Menge Bugs. Diese hat man zwar versucht in den Griff zu bekommen, aber wirklich fehlerfrei wurde der Titel nie.

Die Geschichte:
Der uralte Golem Numidium, eine mächtige Waffe, die einst vom großen Tiber Septim dazu benutzt wurde, Tamriel zu vereinen, wurde in der Illiac-Bucht gefunden. Im Zuge der daraus folgenden Machtkämpfe wird der König von Daggerfall ermordet, dessen Geist nun das Königreich heimsucht. Kaiser Uriel Septim VII schickt einen Helden in die Provinz von Hochfels, um den Geist des Königs zu besiegen und dafür zu sorgen, dass der Golem nicht in die falschen Hände gerät.

Und wer mag, kann auch diesen Titel mittels eines DOS-Emulators spielen. Kostenlos herunterladen kann man ihr HIER!

Danach erschienen zwei Titel, die zwar ebenfalls im Elder Scrolls-Universum spielen, jedoch nicht direkt zur Rollenspielreihe gehören. Die Rede ist von Redguard und Battlespire. Nähere Infos findet ihr auch der offiziellen Elder Scrolls-Website: http://www.elderscrolls.com/redguard/ oder auf http://www.elderscrolls.com/battlespire/

Kommen wir zum dritten Teil, "The Elder Scrolls III: Morrowind. Dieser Titel erschien auch auf der Xbox und überzeugte durch seine sehr schönen Wassereffekte, die von da ab in anderen Spielen ebenso schön aussahen. Auch damals gab es bereits das Lernsystem, durch das man in z.B. Waffenfertigkeiten besser wurde, wenn man die jeweilige Waffe einsetzte. Die Hauptstory des Titels drehte sich um folgendes:
Die Vergessenen Prophezeiungen sprechen vom Inkarnat, einer Reinkarnation des Helden Nerevar aus Dunmer, der in Morrowind erscheinen soll, um das Land von einem dunklen Fluch zu befreien. Damit sich diese Prophezeiung erfüllt, sendet der Kaiser einen unbekannten Kurier zur Insel Vvardenfell aus.
Nach einer Vielzahl gefährlicher Abenteuer voller Magie wird aus dem Kurier einer der tapfersten Helden des Kaiserreiches.

Abgerundet wurde Morrowind durch die beiden AddOns "Bloodmoon" und "Tribunal". Neben diesen beiden dickeren AddOns gab es noch einige kleinere Downloads, die z.B. neue Rüstungen ins Spiel brachten. Auch Morrowind mit seinen AddOns war bereits so konzipiert, dass der Spieler nicht an einem Strang durch die Story geleitet wurde, sondern das Entdecken und die Freiheit dem Spieler überlassen wurden.

Nachfolger von Morrowind schließlich war "The Elder Scrolls IV: Oblivion". Dieser Titel ging u.a. in die Geschichte ein, weil es hierfür einen kostenpflichtigen Download gab, der absolut sinnfrei war. Ich rede hier von der Rüstung für Pferde, die ausser der optischen Darstellung absolut überflüssig war. Ich würde gerne einmal wissen, wie oft sich dieser Download verkauft hat...

Neben dem PC erschien Oblivion auch für die Xbox 360, später auch noch als Game of the Year-Edition. Ein weiteres Unding, welches Oblivion negativ in den Köpfen der Spieler bleiben lässt, waren die Gegner, die mit dem Spieler mitlevelten. Stellte man es also geschickt an, versuchte man, mit möglichst kleinem Level zum Endgegner zu gelangen, denn dann war dieser ohne Mühe auszuschalten. Da leider alle Gegner mitlevelten, wurden auch simpelste Dungeons im späteren Spielverlauf teilweise unschaffbar schwer. Ein weiteres Manko war die absolut verbugte deutsche Übersetzung. Hier hatten Items entweder nur wirre Zeichenkombinationen, oder aber komplett falsche Beschreibungen.

Trotz diesen Negativpunkten machte Oblivion Spaß. Schon hier hatte man sehr viele Nebenquests, die teilweise mehr Spielstunden in Anspruch nahmen, als die eigentliche Hauptgeschichte. Diese lautet übrigens wie folgt:
Im Schatten des Bösen wird sich ein Held aus der Asche eines gefallenen Reiches erheben. Die Tore sind geöffnet und die Schlacht hat begonnen. Nur eines kann die Welt vor Mehrunes Dagon und den dämonischen Horden von Oblivion retten. Der wahre Erbe der Septim-Linie muss gefunden werden und den Thron des Kaiserreichs besteigen.
Das Schicksal der Welt liegt in den Händen eines Einzelnen. Finden Sie ihn und schließen Sie den Schlund Oblivions.

Abgerundet wurde Oblivion durch die beiden dicken AddOns "Knights of the Nine" und "Shivering Isles". Durch diese beiden AddOns stockte man den Spielspaß um noch einmal locker 50 Stunden auf, was sich sicher sehen lassen kann.

Zu "The Elder Scrolls V: Skyrim" muß ich nicht viel sagen. Wer mehr wissen will, liest das Review, welches Sven online gestellt hat, alle anderen spielen den Titel sicher schon längst. Mir als kleines Redaktionswürmchen macht Skyrim auf jeden Fall sehr viel Spaß und ich werde auch gleich wieder in die Rolle meines Argoniers schlüpfen und die Welt unsicher machen.

Daher wünsche ich euch bis kommende Woche alles Gute!
So long
Euer Spot

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