Prototype 2 - Das Special




Am 24. April 2012 erscheint Prototype 2. Prototype 2, die Fortsetzung zu Radical Entertainments spektakulärem Open-World-Spiel aus dem Jahre 2009, entfacht das ungeschlagene Adrenalin-Feuerwerk des Vorläufers erneut und lässt Spieler zur ultimativen Waffe werden. Als der neu infizierte Protagonist, Sgt. James Heller, schlägt der Spieler in beispielloser Bewegungsfreiheit eine Schneise der Verwüstung durch das postapokalyptische New York Zero (kurz: NYZ), wobei er ein überwältigendes genetisches Arsenal an tödlichen, biologischen Waffen ansammelt. Sein Ziel ist einfach aber klar: Mit allen Mitteln den Menschen zu finden und auszuschalten, der für Alles die Verantwortung trägt: Alex... Mercer!

 

Prototype 2 - Das Review
Prototype 2 - Das Gewinnspiel
Prototype 2 - Screenshots

 


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SchwachSuper 
Erstellt am 21. Juni 2011 Geschrieben von Daniela Kuß Kategorie: Romane
Veröffentlicht am 21. Juni 2011 Zugriffe: 99
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Die Dunkel-Drachen, die hinter Lynn und ihrem Wyvern her sind, haben es in Wirklichkeit auf die Stimmgabel des Feuers abgesehen. Aber weshalb?
Doug und sein Bündnis gelangen unterdessen auf der Suche nach Guavas verschollenem Ziehvater zum Uggalepih-Tempel. Dort wartet allerdings bereits ein ganzer Stamm von hasserfüllten Tonberrys auf sie ...




Damit sind wir beim furiosen Abschluss der „Schwert des Wächters“-Trilogie von Miyabi Hasegawa angelangt, das am 12.10.2007 im Panini-Verlag erschienen ist. Es ist zu einem Preis von 9,95 € erhältlich und zwar unter der ISBN-Nr. 978-3-8332-1571-1. Final Fantasy XI Online: Das Schwert des Wächters 3 hat insgesamt 272 Seiten und bietet neben den Bildern der Charaktere einige Illustrationen.

Apropos Charaktere: Neben den bereits bekannten Abenteurern Doug, Nim, Guava, Lynn, Ticky, Peta und Chitto kommt noch ein weiterer hinzu:

  • Miriam (Miriam Grand): Eine Bestienbändigerin der Hume. Sie ist eine legendäre Abenteurerin, die den seltsamen Beinamen „Ultimative Miriam“ führt. Sie ist Dougs Mutter und ständig unterwegs. Zu Hause lässt sie sich kaum blicken. Die Autorin, Miyabi Hasegawa, wurde am 30. Juni 1963 geboren. Sie lebt in der Stadt Urawa in der Präfektur Saitama, in der Nähe von Tokio. Solange sie Geschichten und Spiele zur Verfügung hat, braucht sie keine anderen Freizeitaktivitäten. Sie ist außerdem ein leidenschaftlicher Fan vom FC Urawa-Reds und begeisterte Final Fantasy XI-Spielerin. Es kann gut sein, dass ihr der agilen Schreiberin schon mal beim Online-Spielen unbemerkt über den Weg gelaufen seid.

    Das Buch hat, wie auch schon die anderen Bände zuvor, einen Prolog, einen Epilog und ein Nachwort mit Anmerkungen der Autorin. Die Kapitelanzahl beschränkt sich beim Finale der Trilogie auf vier, nämlich Kapitel 11 – 14. Im Nachwort findet ihr übrigens noch einen Hinweis darauf, dass vielleicht weitere Bände aus der Final Fantasy XI-Welt erscheinen, denn dort heisst es:
    „Nun, was als nächstes ansteht: Wie ich gehört habe, soll es eine kleine Reise mit Al & Iris werden. Also, du kannst dich schon darauf freuen!“
    Al & Iris waren übrigens die Helden der ersten drei Final Fantasy XI-Bände, über die ich ja auch berichtet habe.

    Ihr startet mitten im Tempel von Uggalepih, wo Doug und seine Bündniskameraden einer großen Schar von Tonberrys gegenüber stehen. Doch es kommt nicht zu einem Kampf, denn plötzlich taucht Guavas Ziehvater auf und die Tonberrys geben sich friedlich.
    Auch der Drachenstamm ist aktiv und plant einen Überfall auf Kazham, um die Stimmgabel des Feuers zu rauben.

    Das Bündnis findet den Rest der Expeditionstruppe und es kommt heraus, dass einer der Tonberrys ein Gelehrter ist. Von Zilart, Kristallen und der Kristalllinie ist die Rede und der Turm von Delkfutt auf der Insel Qufim scheint eine größere Rolle zu spielen.

    Nach einigen weiteren Erläuterungen des Tonberry-Gelehrten Katakomberry ist Doug und seinem Bündnis die bevorstehende Aufgabe klar: Sie müssen den Albtraum von Zilart verhindern und Vana'diel vor dem Untergang bewahren!
    Die Dunkeldrachen überfallen währenddessen Kazham, um die Stimmgabel des Feuers zu stehlen. Panik und Chaos erwarten Doug und seine Gefährten, als sie ins Dorf zurück kehren. Während der Kampfhandlungen gibt es ein unerwartetes Ereignis: Doug trifft seine Mutter, Miriam.

    Das Ziel des Drachenstammes ist es, den Weg zum Feuerkristall im Kessel von Ifrit zu öffnen und dazu brauchen sie die geraubte Stimmgabel des Feuers. Warum der Kristall so wichtig ist, müsst ihr schon selber nachlesen. Jedenfalls existieren noch weitere Stimmgabeln und mit einer von diesen müssen Doug und seine Freunde wohl ebenfalls zum Juhtunga-Vulkan in den Kessel von Ifrit reisen.

    Sowohl zum Turm von Delkfutt als auch zu anderen Orten der Kristalllinie werden Abenteurergruppen geschickt, denen sich auch Miriam anschliesst. Das Bündnis von Doug bleibt auf Elshimo und bricht zu seinem letzten Abenteuer auf. Von diesem Abenteuer werdet ihr jedoch nur Näheres erfahren, wenn ihr das Buch selbst lest. Wer wird in diesem Kampf siegreich sein, die Dunkeldrachen oder die Völker Vana'diels? Findet es heraus!

    Final Fantasy XI Online: Das Schwert des Wächters 3 ist von Anfang bis Ende spannend und bietet viele Spannungshöhepunkte. Der wieder sehr lebendige Schreibstil macht es euch leicht, so richtig in die Geschichte einzutauchen, viele amüsante oder traurige Momente erwarten euch. Erfreulicherweise sind nur einige wenige Rechtschreibfehler zu finden, die durchaus vertretbar sind und nicht störend wirken. Viel bekanntes aus der Final Fantasy-Welt ist zu finden, ob nun die Tonberrys, Petas Carbuncle oder auch Chocobos.

    Es ist durchaus ratsam, die ersten beiden Bände der Wächter-Trilogie gelesen zu haben, da sich der dritte Band doch sehr darauf bezieht und dem Leser ein klein wenig Hintergrundwissen abverlangt. Aber eigentlich dürfte es auch logisch sein, dass man bei einer Trilogie nicht mit dem letzten Band anfängt, oder? :) Eine Empfehlung bekommt das Buch von mir auf jeden Fall, ich habe es innerhalb eines Tages ausgelesen und hoffe auf weitere Final Fantays XI-Romane von Miyabi Hasegawa.

    Zu guter Letzt, bevor ich Vana'diel verlasse, möchte ich euch noch die gewohnte Leseprobe liefern, die ich wieder einmal dem Prolog des Buches entnommen habe:
    Plötzlich entzündete sich eine kleine Flamme in der Finsternis. Eine Flamme, die kein Windstoß ausblasen konnte, da sie in einem glockenförmigen Glasgefäß brannte. Es war das Licht einer Laterne.
    Kreisförmig breitete es sich aus und beleuchtete einen grünen Arm, der die Lampe hochhielt, und ein grünes Gesicht. Das Gesicht eines Beastman, der nur halb so groß war wie ein Hume. Ein Tonberry.

    Ein weiteres Licht flammte auf. Und noch eins.
    Zwei Tonberrys, die links und rechts neben dem Ersten standen, hatten ebenfalls ihre Laternen entfacht.
    Der Lichtkreis vergrößerte sich, und die vollständige Gestalt des ersten Tonberrys wurde sichtbar. Ein glatter, komplett haarloser und verhältnismäßig großer Kopf spiegelte sich im Lichtschein. Zwei gelbe, kleine Augenkugeln, die nebeneinander mitten im Gesicht saßen, glänzten jetzt gespenstisch. Darunter befand sich ein Mund, kaum breiter als eine horizontal gezogene Linie.

    Der mittlere Tonberry und die zwei anderen, die noch halb im Schatten kauerten, glichen sich vollkommen. Sowohl im Aussehen als auch in der Haltung ähnelten sie sich wie ein Ei dem anderen.
    Sie waren in schmuddelige, braune Fetzen gehüllt. Auf grünen, mit zwei Krallen bewehrten Füßen standen sie wie festgewachsen auf dem weißen Steinboden.
    Plötzlich flackerten unzählige Lichter auf.
    Schmenehaft tauchten die Gestalten der Tonberrys aus der Dunkelheit auf – ordentlich in zwei, nein, in drei Reihen aufgestellt.
    Alle sahen gleich aus. Gleiche Kleidung, gleiche Haltung.

    Alle trugen sie eine Laterne in der Rechten und jees Hohcho genannte Messer in der Linken. In dieser Haltung begannen sie, alle auf einmal zu grinsen.
    Dann gingen die Lichter aus. (...)


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